KSV überzeugt mit 10:4 Sieg gegen den JC Rüsselsheim

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Wie erwartet hatte sich das Rüsselsheimer Team gegen den KSV Esslingen mit mehreren ausländischen Kämpfern unterstützt, doch auch das Esslinger Team war mit entsprechender Unterstützung nach Hessen gefahren. Beide Mannschaften starteten mit zwei Ausländern in die erste Runde.
Bis 60 Kilogramm holte Fabian Häßner gegen Hratschik Latschinian schon nach einer Minute den ersten Punkt für das Esslinger Team. Mit Siegen von Maximilian Schubert (-90 Kilogramm), René Schneider (-73 Kilogramm) bauten die Esslinger ihre Führung weiter aus. In der rein georgischen Begegnung bis 66 Kilogramm zwischen dem georgischen Vizemeister Tornike Nagliashvili und dem Grand Prix Sieger von Tiflis 2017 Lasha Giunashvili setzte sich in einer hart umkämpften Partie am Ende der Esslinger Giunashivili durch. Das schwedisch – georgische Duell über 100 Kilogramm zwischen Joakim Dvärby und Lasha Taveluri ging am Ende mit einem Sieg von Dvärby an Rüsselsheim, die somit auf 4:1 verkürzten. Doch mit Siegen durch Niklas Ebert (-81 Kilogramm) und Felix Korthals (-100 Kilogramm) konnte Esslingen seine Führung auf 6:1 ausbauen. In der Rückrunde war schon nach 2 Minuten Kampfzeit mit Siegen durch Garik Harutyunyan und Maximilian Schubert klar das Esslingen uneinholbar in Führung liegt. In den weiteren Begegnungen konnte Rüsselsheim noch insgesamt drei Punkte holen, doch den Vorsprung von Esslingen nicht mehr ausgleichen, die somit mit 10:4 erneut zwei Punkte an den Neckar holten. Somit liegt Esslingen aktuell punktgleich mit 4 Punkten hinter dem TSV Abensberg auf Platz 2 in der Judo Bundesliga Gruppe Süd. Team Chef Carsten Finkbeiner zeigte sich mit der konzentrierten Leistung hoch zufrieden. Am 5.5. geht es dann an einem Doppelkampftag zusammen mit den Frauen in der KSV SportArena gegen den JSV Speyer darum, den Vorsprung weiter auszubauen. Bis zum achten und letzten Kampftag an dem es zum direkten Duell der beiden aktuellen Tabellenführer kommt kann noch viel passieren, doch im Moment ist das Esslinger Team auf einem guten Weg das selbst gesteckte Ziel, den Einzug in die Endrunde der besten Vier, zu erreichen.

Hintere Reihe, von links nach rechts: Maximilian Schubert, Lasha Taveluri, Felix Korthals, Julian Maier, Felix Kurz, Carsten Finkbeiner, Sven Heinle und Martin Schuhmacher.
Vordere Reihe, von inks nach rechts: Lasha Giunashvili, Steffen Marlok, Andreas Kurz, René Schneider, Niklas Ebert, Fabian Häßner, Garik Harutyunyan, Boris Trupka und Adrian Kulisch.
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