Unerwartetes 7:7 gegen den Aufsteiger JSV Speyer !!

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Nach einen Pausenstand von 5:2 für den JSV Speyer musst die Mannschaft um ihren Teamchef Carsten Finkbeiner alles geben sich aber am Ende mit einen 7:7 Unentschieden zufrieden geben. Ein wichtiger Punkt um den Einzug in das Bundesligafinale wurde damit abgegeben.
Jetzt darf in den folgenden Begegnungen nichts mehr schief laufen, da nach dem geänderten Modus nur die beiden ersten aus der Südstaffel ins Finale kommen. Mit dem TSV Abendberg, dem TSV Großhadern und dem JC Leipzig gibt es hier noch 3 weitere potenzielle Anwärter.
In der ersten Runde gelang es lediglich Boris Truppka (-66kg) und Rene´ Schneider -73kg Punkte für den KSV Pausenstand 2:5 einzufahren.
Durchgang 2 begann mit einen Niederlage von Felix Kurz (-81kg) zum 2:6 für Speyer. Die Sensation lag in der Luft. Aber der KSV drehte noch einmal auf und kamen nach Siegen von Boris Truppka (-66kg), Maximilian Schubert ( -100Kg) und Sandro Makasaria (+100kg) zum 5:6 heran. In der nächsten Begegnung unterlag Niklas Ebert (-90kg). 7:5 stand vor den letzten beiden Begegnungen auf der Anzeigetafel, was bedeutete das René Schneider (-73kg) und Garik Harutyunan (-60kg)ihre Kämpfen unbedingt gewinnen müssen. Gesagt getan. Glücklicher Endstand 7:7 und unnötig einen Punkt verschenkt, resümierte Carsten Finkbeiner am Ende.
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