| Bundesliga: 10:3 Sieg gegen die SUA Witten (incl. Video) |
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| Geschrieben von: Benjamin Bender |
| Samstag, den 29. Oktober 2011 um 21:37 Uhr |
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Mit einem klaren 10:3 Sieg über die SUA Witten in der heimischen KSV SportArena ist der KSV Esslingen zur Finalrunde der Deutschen Meisterschaft am 26.11. in Potsdam qualifiziert. Schon nach dem Wiegen stand der voraussichtliche Sieger der Viertelfinalbegegnung KSV Esslingen – SUA Witten fest, waren doch die Gastgeber nur mit einer Rumpfmannschaft nach Esslingen gereist. Keinen einzigen ihrer starken Holländer hatten die Gäste mit nach Esslingen gebracht und selbst die stärksten deutschen Kämpfer, wie Benjamin Behrla, fehlten im Startaufgebot der Wittener. Zu mindestens mit dem in drei Wochen beim Grand Prix in Amsterdam startetenden Behrla hatte man in Esslingen gerechnet und um dem Esslinger Publikum Judo der internationalen Spitzenklasse zu bieten mit Varlam Lipertiliani auch einen passenden Kontrahenten auf der Wiegeliste. Dem entsprechend gestaltete sich auch die Hinrunde, die erfahrenen Bundesligakämpfer wie René Schneider, Michael Pinkse, Lasse Leitert und Varlam Lipertilani holten ungefährdert ihre Punkte. Auch Helge Molt war bis 100kg nach einer frühen Yukoführung nie sicher gefährdert gegen Lutz Behrla. Bis 66kg lieferten sich Boris Trupka und Christoph Najedecki einen spannenden Kampf an dessen Ende Trupka einen Ausheber von Najedecki mit Uchi-mata konterte und den Punkt nach Esslingen holte. Nur Julian Maier kam mit den Uchi-mata Ansätzen von Florian Heimlich nicht richtig zurecht, konnte seine eigentlich dafür passenden Kontertechniken nicht richtig durchsetzen und gab am Ende somit den ersten Punkt an die Gäste ab.
Auch in der Rückrunde holte der KSV Esslingen die meisten Punkte ungefährdet. Mit klaren Siegen durch Varlam Liparteliani, René Schneider, Lasse Leitert und Peter Abel war der Esslinger Sieg nie gefährdet. Steffen Marlock und Marcel Haupt lieferten sich bis 66kg einen starken Kampf den am Ende der Wittener mit 2 Shido gegen 1 Shido für sich entschied, auch der Kampf über 100kg zwischen Jörn Linckh und Marcello Greco ging mit der gleichen Bewertung zu Gunsten der Wittener zu Ende. Bis 81kg lieferten sich Felix Kurz und Florian Heimlich einen starken Kampf in dem am Ende beide ein Waza-ari für sich verbuchen konnten und sich unentschieden trennten. Somit konnte sich der KSV Esslingen mit einem klaren 10:3 für die Finalrunde in Potsdam qualifizieren. Neben dem KSV Esslingen konnten sich für den 26.11. der TSV Abensberg, JC Ettlingen und UJKC Potsdam in den jeweiligen Viertelfinalbegegnungen qualifizieren.
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| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 30. Oktober 2011 um 18:41 Uhr |

